Montag, 25. Dezember 2017

Rezension - Brennende Küsse in New York - Annabelle Schiller

Rezension - Brennende Küsse in New York - Annabelle Schiller

Ich kann es wirklich nur empfehlen. Am Anfang ist es zwar leicht langatmig, allerdings wird es nach der Hälfte des zweiten Kapitels so schnell spannender, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will.
Dieses Buch ist kein 0815 Vampirroman, sondern hat eine tolle und außergewöhnliche Geschichte, die so spannend ist, dass sie einen nicht mehr los lässt.

Inhaltsangabe:

Tristan Darcy hasst Weihnachten. Er hasst Vampire - und an manchen Tagen hasst er sogar New York. Seine einzige Liebe gilt Jane Austen, den Pretzeldogs am Battery Park, und der Vampirjagd. Das Schicksal führt in an Weihnachten zur Vampirfrau Nia. Um sie zu retten, muss er seine eigenen Dämonen besiegen und sich seiner Vergangenheit stellen. Ein dunkles Geheimnis, eine Familientragödie, eine verblasste Erinnerung - nichts darf mehr verborgen bleiben. Auf dem Spiel steht am Ende nicht nur die zarte Liebe zu Nia, sondern das Schicksal von ganz New York. Wird Tristan über sich selbst hinauswachsen und uns alle retten?

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